Das Lernen der Programmiersprache ABAP hatte früher einige Hindernisse. Angefangen mit dem Zugang zu einer SAP-Entwicklungsumgebung, bis hin zur Administration gab es so einiges zu beachten. Heute ist das wesentlich einfacher - dieser Artikel fasst zusammen was es braucht um eine lauffähige Entwicklungsumgebung auf Windowsbasis aufzusetzen. Alle Linuxinteressierten mögen sich bitte per Kontakt oder Kommentar melden.
Die SAP bietet verschiedene Trial-Packete zum download an. Für die reine ABAP Entwicklung benötigt man:
SAP Netweaver 7.0 ABAP Trial Version Part 1
SAP Netweaver 7.0 ABAP Trial Version Part 2
Das fast 3GB große Download beinhaltet alles was zum Entwickeln von ABAP notwendig ist.
BC - ABAP Programmierung ist eines der umfassendsten Bücher über ABAP überhaupt. Auf 1500 Seiten wird von der Einführung in ABAP über Syntax, Datentypen, Klassen, Datenbanken uvm. abgehandelt.
Das e-book basiert auf dem Release 4.6C, kommt direkt aus dem Hause SAP und ist kostenlos zum runterladen unter:
http://help.sap.com/printdocu/core/Print46c/de/data/pdf/BCABA/BCABA.pdf
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Globale Variablen sind öfter Mal eine Fehlerquelle. Die einmalige Deklaration verleitet gerne zu einem sorglosen Programmierstil der ungewollte Schreibzugriffe auf die Variable zulässt.
Ein kleines Beispiel:
Um herauszufinden welche Transaktionen einem im SAP System zur Verfügung stehen kann man:
a) die Transaktion SE93 aufrufen - Dort können Transaktionen gepflegt werden. Entsprechend bekommt man die Information welches Programm/Dynpro zuerst aufgerufen wird etc.
b) mittels der Transaktion SE16 die Tabelle TSTC auslesen. Das Feld TCODE enthält den Transaktionscode
c) die Transaktion SM01 aufrufen - die SM01 dient dazu andere Transaktionen zu sperren entsprechend bekommt man auch hier eine Liste von verfügbaren Transaktionen.
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Bereits in der Grundlagen-Schulungen wird man darauf hingewiesen, zuerst alle benötigten Daten zu selektieren, danach die Daten anzuzeigen und alle Änderungen mit einem Befehl wieder auf die DB zu packen.
Was bedeutet: Anstelle von SELECT ... ENDSELECT verwende SELECT ... INTO itab.
Aber dem ist noch etwas hinzuzufügen:
Anstelle von SELECT * FROM ... sollten konkret nur die Felder angegeben werden die tatsächlich auch verwendet werden (z.B. SELECT field1 field2 FROM).
Für Operationen an internen Tabellen funktioniert das auswählen der Felder mittels TRANSPORTING:
READ TABLE itab INTO wa TRANSPORTING field1 field2.
LOOP AT itab INTO wa TRANSPORTING field1 field2
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