Passendes Gehalt!!??

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Passendes Gehalt!!??

Beitrag von Wess (ForumUser / 22 / 3 / 0 ) » 01.05.2020 15:47
Hallo zusammen,
Ich brauche eure Hilfe bitte. Ich möchte wissen was ist der passendes Gehalt für die Erfahrung die ich momentan gesammelt.

Ich habe ein Ausbildung als Entwickler in SAP Bereich gemacht danach habe ich 1 Jahr als abap Entwickler gearbeitet, dann wollte ich mich zertifizieren lassen, dafür habe ich ein 16 Wochen Abap Kurs besucht. Da hab ich eine gute praktische Erfahrung gesammelt und der abap Zertifizeierung bei SAP bestanden.

Jetzt habe ich mich bei eine Firma mit 800 Mitarbeiter als abap Entwickler beworben, ich wohne in ein Stadt mit Ungefähr 50 tausend Einwohner.

Ich komme jetzt auf dem Punkt.

Bei der Vorstellungsgespräch habe ich mein Jahresrückblick Gehaltsvorstellung 45.000 gesagt, es lief alles gut und gestern habe ich eine Zusage bekommen aber mit 36.000 als Jahresgehalt.

Ich möchte wissen ob das passt als Einstieg mit ein wenig Erfahrung und Zertifizeierung? Und warum haben sie mir das Gehalt vorgeschlagen obwohl ich 45000 gesagt habe!!!???

Was ist das passendes Gehalt für mich!!


Vielen Dank für eure Meinungen :)


Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von deejey (Specialist / 318 / 86 / 26 ) » 01.05.2020 23:27
Warum sie dir das mit der Gehaltsreduktion nicht gleich gesagt haben sondern erst später muss du sie selbst fragen, das ist jedenfalls kein guter Stil und auch nicht üblich. Frag sie direkt warum sie es dir nicht beim Gespräch gesagt haben.

Woher sollen wir wissen was das passende Gehalt für dich ist, es gibt im Web sicher Gehaltsvergleiche bei diesen Jobvermittlern, jetzt fällt mir der verdammte Name nicht ein.

Stepstone, die müssten sowas haben, gibt bestimmt noch mehr im web

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von msfox (Specialist / 110 / 16 / 15 ) » 02.05.2020 18:10
Also 45.000 halte ich für angemessen. Du hast Erfahrung und kommst nicht als Theoretiker von der Uni, den man noch einarbeiten muss.
Wenn du die Wahl hast - für 36.000 würde ich nicht anfangen. IT-Berufe sind gefragt, wenn es deine potentielle neue Firma nicht nötig hat und keine neuen MA braucht, kann sie ja versuche für 36.000 jemanden zu finden. Sogar ich habe vor 15 Jahre frisch von der Uni mit mehr angefangen.
Außer, du willst in den öffentlich Dienst. Da gilt Tarif. Die finden aktuell noch schwieriger IT-Fachkräfte.

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Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von DeathAndPain (Top Expert / 1384 / 148 / 324 ) » 04.05.2020 17:17
Warum sie dir das mit der Gehaltsreduktion nicht gleich gesagt haben sondern erst später muss du sie selbst fragen, das ist jedenfalls kein guter Stil und auch nicht üblich.
Wieso Gehaltsreduktion? Sie haben ein Gespräch gemacht, und er hat gesagt, dass er sich 45.000 vorstellt. Am Ende hat man sich offenbar getrennt mit den Worten "Wir denken drüber nach und melden uns."

Jetzt haben sie sich gemeldet und sagen, wir haben es intern besprochen und würden Sie nehmen, aber nur für 36.000. Jetzt kann er ja oder nein sagen.

Was soll daran "unüblich" oder schlechter Stil sein!?

Ich denke auch, dass es für uns schwer zu beurteilen ist, ob das Gehalt angemessen ist. Da gehen viele Faktoren ein, die beim Vorstellungsgespräch eine Rolle gespielt haben könnten. Seine mangelnden Deutschkenntnisse könnten ein Minuspunkt sein. Wir wissen auch nicht, wie gut er als Entwickler ist und wie das Arbeitszeugnis von seinem vorherigen Arbeitgeber aussieht, bei dem er sein eines Jahr gearbeitet hat (und was das für ein Arbeitgeber gewesen ist). Auch ist die Frage, wie die sonstigen Konditionen aussehen (eine 35 Stunden-Woche statt 40 Stunden hat z.B. auch ihren Wert).

Da sind mir zu viele Wenns und Abers dabei, um da mit sicherer Stimme ein Urteil sprechen zu können.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von deejey (Specialist / 318 / 86 / 26 ) » 04.05.2020 21:25
Weil das so nicht abläuft, das Finanzielle wird konkret besprochen und festgehalten weil es im Grunde der wichtigste Parameter ist und sie vorher schon wissen was sie max. zahlen wollen. Einmal habe ich es erlebt, dass sie kurz rausgegangen sind um sich zu beraten während ich drin wartete, das ist ok, alles andere ist schwach.

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Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von Wess (ForumUser / 22 / 3 / 0 ) » 05.05.2020 10:16
deejey hat geschrieben:
04.05.2020 21:25
Weil das so nicht abläuft, das Finanzielle wird konkret besprochen und festgehalten weil es im Grunde der wichtigste Parameter ist und sie vorher schon wissen was sie max. zahlen wollen. Einmal habe ich es erlebt, dass sie kurz rausgegangen sind um sich zu beraten während ich drin wartete, das ist ok, alles andere ist schwach.
deejey, ja genauso, du verstehst mich gut. mir geht darum, warum nicht an dem Tag der Vorstellungsgespräch mit mir darüber nicht gesprochen haben...
Nach unser Gespräch am Vorstellungsgespräch, haben sie gesagt ja du passt ganz gut für das Team, und haben sie mich gefragt, ob das 45.000 fix sind oder kann man was machne? Ich habe geantwortet ja 43.000 Max können wir das so machen, aber danach am Teleofon haben sie gesagt 36.000. Und das was ich nicht verstehe..
aber ja, danke für euer Hilfe, ich habe mich bei die Referentin gemeldet, heute habe ich Telefongespräch mit der Geschäftsführer und werde mit ihm darüber reden...

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von tm987456 (ForumUser / 40 / 27 / 9 ) » 05.05.2020 13:14
Habe ähnliches auch schon erlebt und war damit nicht ganz glücklich. Vorstellungsgespräch lief gut, auch Zweitgespräch mit Kennenlernen des Teams lief gut. Nie wurde über Geld gesprochen, weshalb ich davon ausging, dass meine "Forderung" schon passt. Erst am Ende, als wir beide der Meinung waren, dass wir es uns Vorstellen können miteinander zu arbeiten, kamen sie mit der Sprache raus, dass sie weniger Zahlen wollen.

Fand ich so nicht korrekt, da sie vorher genug Zeit gehabt hätten es zumindest zu erwähnen, dass darüber noch diskutiert werden muss. Die Ausrede: "Wir wollen erst sehen ob der Rest passt". Die Abweichung betrug 5%, hätte also als normale Verhandlungsmasse drin gelegen.

Bei den 20% bei dir ist aber meiner Meinung nach irgendwas schief gelaufen. Entweder pokern sie hoch oder deine Gehaltsvorstellung ist unrealisitisch. Vielleicht bist du für die Stelle auch überqualifiziert und sie machen deshalb nur ein geringeres Angebot weil nicht mehr eingeplant ist.

Am Ende muss du für dich entscheiden, ob du die nächsten Jahre (Jahrzehnte?) für einen Arbeitgeber arbeiten möchtest, bei dem es schon schwierig und kompliziert anfängt oder ob du es dir leisten kannst nein zu sagen. Keine Arbeit ist in meinen Augen keine Alternative.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von DeathAndPain (Top Expert / 1384 / 148 / 324 ) » 05.05.2020 17:15
Also ich finde das echt kein Problem von der Vorgehensweise her. Wenn sie zu den geforderten Konditionen zugesagt hätten und dann zwei Wochen später mit dem geringeren Gehalt um die Ecke kämen, wäre es zu beanstanden. Aber wenn man sich erst mal mit den Worten trennt, dass man darüber nachdenken und es intern diskutieren wird und dann später die Aussage kommt: "Wir haben uns entschieden. 45.000 ist und zu viel, aber für 36.000 würden wir Sie einstellen", dann ist das fair und offen, und man kann sich überlegen, ob man das annehmen möchte oder nicht.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von deejey (Specialist / 318 / 86 / 26 ) » 06.05.2020 11:04
Es ist in sofern ein Problem dass man nicht mehr darüber reden kann, man kann zum einen nicht argumentieren warum man 45K wer ist, oder auch einen Kompromiss finden wie z.B. abgestufte Gehaltserhöhung +500 nach Probezeit und +x nach y Monaten oder sowas. Die anrufen und vlt. am Telefon verhandeln ist viel schwieriger, wenn die sich überhaupt darauf einlassen.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von DeathAndPain (Top Expert / 1384 / 148 / 324 ) » 06.05.2020 13:12
Es ist in sofern ein Problem dass man nicht mehr darüber reden kann
Das ist ja vielleicht auch gar nicht gewünscht. Wenn ich als Arbeitgeber mich so verhalten würde, dann hätte ich mir nach dem Bewerbungsgespräch gut überlegt, was dieser Kandidat mir wert ist und wäre zu dem Ergebnis gekommen, dass es mehr als 36.000 nicht sind. Das ist mein Angebot, take it or leave it, aber weitere Diskussionen sind an dieser Stelle aus meiner Arbeitgebersicht Zeitverschwendung; die Zeit nutze ich ggf. lieber, um alternative Kandidaten zu evaluieren.

Ich mein, dazu war das Bewerbungsgespräch ja da, um seine Fähigkeiten, Stärken und Vorzüge zu präsentieren. Wenn er das in angemessener Form getan hat, dann kann er prinzipbedingt keine Argumente haben, weshalb er mehr wert sein sollte - jedenfalls keine, die ich nicht schon kennen würde und die in meinen finanziellen Überlegungen nicht bereits eingeflossen wären. Als Arbeitgeber würde ich in Nachdiskutieren an dieser Stelle keinen Sinn sehen. Mit meinem deutlich geringeren Angebot mache ich deutlich, dass ich ggf. durchaus bereit bin, auf ihn zu verzichten, und es ist an ihm, sich zu überlegen, ob er annehmen oder ablehnen möchte. Unfair ist daran gar nichts, ganz im Gegenteil. Die Karten liegen offen auf dem Tisch, und wenn er meint, irgendwo anders ein besseres Angebot bekommen zu können, dann soll er zuschlagen.
oder auch einen Kompromiss finden wie z.B. abgestufte Gehaltserhöhung +500 nach Probezeit und +x nach y Monaten oder sowas.
Wenn sich als Quintessenz der Probezeit ergibt, dass er gut, wertvoll und wichtig für meine (fiktive) Firma ist und einen entsprechenden Gegenwert liefert, dann kann man dann immer noch über mehr Geld reden. Warum soll ich das heute schon zusichern, obgleich es aus meiner heutigen Sicht angesichts dessen, was ich im Bewerbungsgespräch und in seinen Unterlagen von ihm zu sehen bekommen habe, dazu gar keinen Anlass gibt? Verbindlich wäre eine heutige Zusage so oder so nicht, denn wenn ich gegen Ende der Probezeit zu dem Schluss komme, dass er das zusätzliche Geld nicht wert ist, dann werde ich ihn vor die Alternative stellen, auf die ausgehandelte Gehaltserhöhung zu verzichten oder eine Probezeitkündigung mitzunehmen.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von deejey (Specialist / 318 / 86 / 26 ) » 07.05.2020 02:05
na meinetwegen 🙂

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von IHe (ForumUser / 52 / 17 / 16 ) » 07.05.2020 10:41
Unfair ist es vielleicht nicht, aber es sagt einiges über die Wertschätzung aus. Der Unternehmer sagt damit entweder:
Du überschätzt dich und deine Fähigkeiten maßlos, deine Arbeit ist mir viel weniger wert und ich will darüber nicht diskutieren.
Oder: Mir egal was du alles kannst, der Job den ich zu vergeben habe ist mir nur soviel wert.

Eine vertraglich festgelegte Gehaltserhöhung nach Probezeit finde ich trotz der Bedenken von DeathAndPain in bestimmten Situationen sinnvoll, denn es zeigt zumindest die Bereitschaft des Arbeitgebers für gute Arbeit gutes (bzw. besseres) Geld zu zahlen.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von SAP_Coder (ForumUser / 18 / 4 / 1 ) » 22.05.2020 14:15
45k mit 1 Jahr Erfahrung finde ich zu hoch, ich hätte Dich zu diesem Kurs auch nicht eingestellt. Wenn Dir die 36k, die geboten wurden, zu wenig sind, bewirb Dich woanders, wenn Du dort ähnliche Reaktionen erhältst, wenn Du 45k forderst, kannst Du darüber nachdenken, Deine Gehaltsvorstellung evtl. anzupassen.

Wenn Du mit den 36k aber leben kannst und Du Dich beim Vorstellungsgespräch davon überzeugen konntest, dass die Firma soweit zu Deinen Vorstellungen paßt, schlag zu! Nach oben sind beim Gehalt keine Grenzen gesetzt und die nächste Gehaltserhöhung kommt bestimmt.

Zu beachten ist auch, dass vielleicht nur das Fixum 36k beträgt, Du aber mit Boni und anderen Dingen evtl. auf deutlich mehr kommst, das ist aber alles im Arbeitsvertrag aufgeführt.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von DeathAndPain (Top Expert / 1384 / 148 / 324 ) » 25.05.2020 13:48
IHe hat geschrieben:Unfair ist es vielleicht nicht, aber es sagt einiges über die Wertschätzung aus.
Bei einem Kandidaten, mit dessen Arbeit ich noch gar keine Erfahrungen gemacht habe, habe ich auch keine "Wertschätzung" (er hat ja noch nichts für mich geleistet), sondern nur eine "Einschätzung", was mir seine Arbeit wert zu sein scheint. Und ja, Du hast recht, wenn er 45k gefordert hat und ich ihm im Nachgang ein Angebot über 36k mache, dann kommuniziere ich damit, dass er seine Fähigkeiten in meinen Augen überschätzt und ich diese deutlich niedriger einschätze. Das ist richtig, und vielleicht stimmt es ja auch. Falls nicht, wird er ja sicherlich woanders einen AG finden, der die 45k bereitwillig zahlt.

Entweder das, oder ich bin an die betrieblichen Vorgaben meiner Firma gebunden und kann für seine Planstelle nun mal nicht mehr als 36k ausgeben (Budgetierung), so dass ich nicht mehr machen kann, als ihm das per take-it-or-leave-it anzubieten, egal wie hoch ich seine Qualifikation bewerte. Dann hätte ich also nur die Wahl, ihm 36k anzubieten oder direkt abzusagen, und dann würde ich als Manager auch die 36k versuchen.

In beiden Fällen finde ich es fehl am Platze, hier emotionale Aspekte ("Wertschätzung") einzubringen. Das sind Geldverhandlungen. Der AG will super Leute mit 12 Stunden Arbeitszeit pro Tag, ohne was zu zahlen, und die Mitarbeiter wollen ein Vermögen verdienen bei minimalem Einsatz und ohne was zu können. Irgendwo in der Mitte trifft man sich. Oder eben nicht. Wer da andere Maßstäbe als die des Verstandes einbezieht, erreicht nicht mehr, als seine Verhandlungsposition zu verschlechtern.

Davon abgesehen ist Geld längst nicht alles. An kaum einem Ort verbringt man so viel Zeit wie am Arbeitsplatz. Mit den dortigen Kollegen verbringt man mehr Zeit als mit seiner eigenen Frau. Da gibt es viele Faktoren, die bedeutsamer sein können als ein paar Kiloeuros mehr oder weniger, sogar welche, die der Arbeitgeber gar nicht beeinflussen kann, wie die Fahrzeit zur Arbeit. Wer seinen Fahrtweg um eine halbe Stunde reduziert, hat an jedem einzelnen Arbeits(!)tag eine ganze Stunde mehr Freizeit zu Hause! Das macht irrsinnig viel aus.
SAP_Coder hat geschrieben:Nach oben sind beim Gehalt keine Grenzen gesetzt und die nächste Gehaltserhöhung kommt bestimmt.
Jedenfalls wenn man etwas taugt. Wer Gehaltserhöhungen schon beim Bewerbungsgespräch verhandeln möchte, bei dem würde sich mir als AG der Verdacht aufdrängen, dass er das unter Dach und Fach bringen möchte, bevor ich merke, wie wenig er kann. Wenn die Begrenzung des Angebots nicht budgetbegründet ist, sondern auf der Einschätzung der Qualifikation beruht, dann kann man problemlos dem Arbeitgeber vor Augen führen, wie wertvoll man ist, und dann nach einem halben Jahr eine angemessene Würdigung dafür fordern.

Re: Passendes Gehalt!!??

Beitrag von ewx (Top Expert / 4209 / 197 / 438 ) » 25.05.2020 14:39
DeathAndPain hat geschrieben:
25.05.2020 13:48
Entweder das, oder ich bin an die betrieblichen Vorgaben meiner Firma gebunden und kann für seine Planstelle nun mal nicht mehr als 36k ausgeben (Budgetierung), so dass ich nicht mehr machen kann, als ihm das per take-it-or-leave-it anzubieten, egal wie hoch ich seine Qualifikation bewerte. Dann hätte ich also nur die Wahl, ihm 36k anzubieten oder direkt abzusagen, und dann würde ich als Manager auch die 36k versuchen.
Das weiß ich dann aber vorher. Und das ist ja hauptsächlich der Punkt hier, dass es nicht sofort auf den Tisch kam, sondern erst deutlich später.


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