Hallo,
wir haben grad den Upgrade hinter uns (von 4.6C zu ERP2005).
Da gibts ja den tollen neuen Debugger - der allerlei seltsames anstellt (neue Fenster öffnet, 2 verschiedene Breakpoints hat - wozu auch immer -wers weis, bitte melden), und sich scheinbar mehr mit sich selbst beschäftigt, als konzentrierte Informationen zu liefern.
Was, bitteschön, soll daran besser sein? Die Überfrachtung mit haufenweise Registerkarten? Das man Watchpoints nicht mehr anständig setzen kann.
Was, um Himmels willen, fange ich mit 3 (drei) Desktops-Registerkarten an?
Das zeigt doch mehr oder weniger dasselbe in Grün an.
Hat irgendjemand eine passable Kurzanleitung oder Tips?
Das hab ich mich auch gefragt, als ich den neuen Debugger gesehen habe.
(welchseln demnächst auch von 4.6C zu ERP2005 und haben grad ein Spielsystem mit ERP2005)
Mach/Geh einfach mal auf eine Deltaschulung da wird das alles gut erklärt (und natürlich auch die Vorteile von der ein oder anderen Neuerung wie z.B. neuer Editor).
Diese 3Desktops kannst immerhin selber definieren, was sie anzeigen sollen.
Richtig dem persönlichen Sinn angepasst machen sie sogar richtig Sinn und sind zu gebrauchen.
Wir sind gerade mitten in der Umstellung von 46C auf ERP2005.
Ich bin zufrieden mit dem neuen Editor. Endlich mal nen richtiger Editor, wie andere Sprachen es schon laaaange haben. Der Debugger hat mich auch anfangs genervt. Er ist schon viel zu überladen. Alle Register braucht man nie im Leben. ALlerdings beitet er eben den Abab-Stack, was manchmal (gaaaaanz selten) interessant ist. Aber eigentlich braucht man doch nur den Code und die Variablen und die soll ich mir dann in 3 Desktops anordnen? Was ein Quatsch!
Mich stört am allermeisten, dass immer ein neuer Modus aufgeht, wenn man debuggt. Ist das debuggen dann rum und bleibt aber in der Anwendung, geht der neue Modus nicht zu. Echt bescheuert!
Zu den Breakpoints: Es existieren zwei Arten von Breakpoints: Externe (HTTP) Breakpoints erlauben das Debuggen im Web Browser. Session Breakpoints erlauben das Debuggen innerhalb von Transaktionen.
airwaver hat geschrieben:...Aber eigentlich braucht man doch nur den Code und die Variablen und die soll ich mir dann in 3 Desktops anordnen? Was ein Quatsch!
...solange, bis man sich ärgert, wenn es nur einen gäbe...
Dann wären Äusserungen gekommen, so nach dem Motto "Jetzt haben die schon alles neu gemacht, da hätten sie auch noch zwei Desktops mehr machen können..."
@airwaver: bitte nicht als persönlichen Angriff verstehen!!
Der neue Modus beim Debuggen nervt mich jedoch auch.
Tabelleneinträge editieren ist leider auch immer noch irgendwie umsändlich.
Und eine Frechheit finde ich noch diese Meldung: "Es sind (noch) keine Breakpoints beim Dynprodebuggen möglich"
Hallo,
auch wenn der zweite Modus nervt, die Möglichkeit mehr als nur 4 Felder anzeigen zu lassen, 2 Strukturen oder 2 itabs nebeneinander finde ich aber durchaus gelungen ...
Gruß
Bernhard
Wenn man die "Abwärtskompatible Zeilenlänge(72)" in den Eigenschaften des Editors deaktiviert und dann auch Programme hat, die mehr als 72 Zeichen in einer Zeile benutzen, ist der neue Debugger wunderbar, da er nicht wie der alte Debbuger einfach abschneidet.
Und das man sich die Desktops selber "gestallten" kann und als Voreinstellung übernhemen kann ist auch nicht verkehrt.
Große interne Tabellen sind meiner Meinung nach auch besser zu betrachten als im alten Debbuger.
Das deaktivieren (nicht löschen) von Breakpoints macht an und an auch Sinn.
Nur der neue Modus nervt gewaltig, deshalb benutze ich im Standard den alten Debugger, immer öfters aber auch den neuen.