Prozesskostenrechnung

SAP R/3 Finanzwesen: Hauptbuchhaltung; Kreditorenbuchhaltung; Debitorenbuchhaltung; Bankbuchhaltung; Anlagenbuchhaltung; ...
27 Beiträge • Seite 1 von 2 (current) Nächste
27 Beiträge Seite 1 von 2 (current) Nächste

Prozesskostenrechnung

Beitrag von Fab (ForumUser / 8 / 0 / 0 ) »
Hallo,

ich bin Student und arbeite gerade mit 5 anderen Kommilitonen an einem Projekt zur Einführung einer Kostenträgerrechnung an Hochschulen.

Haben jetzt im ersten Schritt die Kosten auf den Kostenstellen per Umlage auf virtuelle Kostenstellen für Lehre und Forschung verteilt. Im Bereich der Lehre wollen wir nun die Kosten per Prozesskostenrechnung auf den Kostenträger Studiengang verteilen.

Wir haben Geschäftsprozesse angelegt und wollten auf diese, per Template-Verrechnung im IST, die Kosten der Kostenstellen durch Leistungsarten verrechnen.

Ist dies mit den aus der Umlage resultierenden Umlagekostenarten möglich?

Kann man die Zuordnung von Kostenarten und Kostenstellen zu Prozessen über Leistungsarten nur durch die Planung festlegen oder geht es auch auf einem anderen Weg?

Hoffe ich konnte die Problematik einigermaßen beschreiben

Wir verzweifeln langsam an der Thematik und sind für jeden Hinweis dankbar.

Viele Grüße Fab

gesponsert
Stellenangebote auf ABAPforum.com schalten
kostenfrei für Ausbildungsberufe und Werksstudenten


Re: Prozesskostenrechnung

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Fab hat geschrieben:Hallo,
Haben jetzt im ersten Schritt die Kosten auf den Kostenstellen per Umlage auf virtuelle Kostenstellen für Lehre und Forschung verteilt. Im Bereich der Lehre wollen wir nun die Kosten per Prozesskostenrechnung auf den Kostenträger Studiengang verteilen.
Was sind virtuelle Kostenstellen? Welches CO-Objekt ist der Kostenträger Studiengang? Auftrag?
Wir haben Geschäftsprozesse angelegt und wollten auf diese, per Template-Verrechnung im IST, die Kosten der Kostenstellen durch Leistungsarten verrechnen.

Ist dies mit den aus der Umlage resultierenden Umlagekostenarten möglich?
Wenn Du meinst, ob Du die Kosten, die über die Umlage auf die Kostenstelle gebucht wurden, weiter verrechnen möchtest. Ja das geht. Als Kostenart zur Weiterverrechnung, musst Du eine vom Typ Leistungsverrechnung verwenden.

Generell ist die Template-Verrechnung immer eine Mengenverrechnung, d.h. Du ermittelst eine Menge die verrechnet wird, die dann mit einem Tarif bewertet wird.
Kann man die Zuordnung von Kostenarten und Kostenstellen zu Prozessen über Leistungsarten nur durch die Planung festlegen oder geht es auch auf einem anderen Weg?
Ja, ist nur so möglich. Aber was stört Dich daran?
Hoffe ich konnte die Problematik einigermaßen beschreiben

Wir verzweifeln langsam an der Thematik und sind für jeden Hinweis dankbar.

Viele Grüße Fab
Don't panic. Klappt schon.

Grüße
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Fab (ForumUser / 8 / 0 / 0 ) »
Hi,

danke erstmal für die Antwort.
Was sind virtuelle Kostenstellen? Welches CO-Objekt ist der Kostenträger Studiengang? Auftrag?
Virtuelle Kostenstellen sind ganz normale Kostenstellen, die halt nur in der Realität nicht existieren.

Wir wollten den Kostenträger über das CO-Objekt Kostenträger abbilden, also die normale "Kostenträger allgemein anlegen" Funktion.
Gibt es gewisse Vor- und Nachteile bei der Wahl eines CO-Objekts als Kostenträger?

Wenn Du meinst, ob Du die Kosten, die über die Umlage auf die Kostenstelle gebucht wurden, weiter verrechnen möchtest. Ja das geht. Als Kostenart zur Weiterverrechnung, musst Du eine vom Typ Leistungsverrechnung verwenden.

Generell ist die Template-Verrechnung immer eine Mengenverrechnung, d.h. Du ermittelst eine Menge die verrechnet wird, die dann mit einem Tarif bewertet wird.
Unser Problem ist, dass wir keine Kosten von der Kostenstelle auf die Hauptprozesse bekommen. Bei der Template-Verrechnung wird immer angezeigt, dass der Sende keine Plan- bzw. Istmengen hat. Wenn man dann über die Fehlermeldung zur Planung der Mengen kommt wird angezeigt, dass "der Geschäftsprozess nicht zur Mengenplanung vorgesehen ist".

Ist irgendwie merkwürdig.

Gibt es denn auch eine andere Möglichkeit die Kosten einfacher zu verteilen?

Danke nochmals,

Grüße Fab

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Fab hat geschrieben:
Virtuelle Kostenstellen sind ganz normale Kostenstellen, die halt nur in der Realität nicht existieren.
??? Die sollen dann virtuelle Kosten tragen oder was? Naja, ihr werdet eure Gründe haben. Hört sich für mich erstmal komisch an.
Wir wollten den Kostenträger über das CO-Objekt Kostenträger abbilden, also die normale "Kostenträger allgemein anlegen" Funktion.
Gibt es gewisse Vor- und Nachteile bei der Wahl eines CO-Objekts als Kostenträger?
Also der Kostenträger ist eher ein Objekt des Produktions-Controlling. Zumal ist er sehr speziell. Ich persönlich habe ihn noch nie verwendet und ich habe jetzt schon einige CO Einführungen hinter mir.

Ich bin mir auch nicht sicher, was ihr eigentlich genau machen wollt, aber ich würde es mit einem normalen Innenauftrag versuchen.
Unser Problem ist, dass wir keine Kosten von der Kostenstelle auf die Hauptprozesse bekommen. Bei der Template-Verrechnung wird immer angezeigt, dass der Sende keine Plan- bzw. Istmengen hat. Wenn man dann über die Fehlermeldung zur Planung der Mengen kommt wird angezeigt, dass "der Geschäftsprozess nicht zur Mengenplanung vorgesehen ist".
Ist irgendwie merkwürdig.

Gibt es denn auch eine andere Möglichkeit die Kosten einfacher zu verteilen?

Danke nochmals,

Grüße Fab
Kannst Du mal die Nummer der Fehlermeldung hier mitteilen. Also irgendwas mit XX NNN.

Was soll denn eigentlich verrechnet werden und auf welcher Basis?

Generell gibt es die Verteilung, Umlage, direkte und indirekte Leistungsverrechnung. Die Template-Verrechnung ist auch eine Leistungsverrechnung. Sehr flexibel aber dafür etwas komplexer einzurichten.

Gib doch mal ein Beispiel für eine Kostenstelle, wie diese sich auf die Hauptprozesse verrechnen soll. Teile auch mal Deine Template-Definition mit.

Grüße
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Fab (ForumUser / 8 / 0 / 0 ) »
??? Die sollen dann virtuelle Kosten tragen oder was? Naja, ihr werdet eure Gründe haben. Hört sich für mich erstmal komisch an.
das haben wir gemacht, da wir die Bereiche Forschung und Lehre haben und im Bereich der Forschung, die Kosten per Projektkostenrechnung verrechnen wollen und im Bereich der Lehre die Kosten per Prozesskostenrechnung verteilen wollen.
Also der Kostenträger ist eher ein Objekt des Produktions-Controlling. Zumal ist er sehr speziell. Ich persönlich habe ihn noch nie verwendet und ich habe jetzt schon einige CO Einführungen hinter mir.

Ich bin mir auch nicht sicher, was ihr eigentlich genau machen wollt, aber ich würde es mit einem normalen Innenauftrag versuchen.
Wir hatten uns da noch nicht endgültig entschieden und können es sicher auch über Innenaufträge machen. Im Moment besteht das Problem ja darin, dass wir keine Kosten auf die Prozesse bekommen.
Kannst Du mal die Nummer der Fehlermeldung hier mitteilen. Also irgendwas mit XX NNN.
Das kann ich leider erst morgen machen, da ich im Moment nicht an das System komme.
Was soll denn eigentlich verrechnet werden und auf welcher Basis?

Generell gibt es die Verteilung, Umlage, direkte und indirekte Leistungsverrechnung. Die Template-Verrechnung ist auch eine Leistungsverrechnung. Sehr flexibel aber dafür etwas komplexer einzurichten.

Gib doch mal ein Beispiel für eine Kostenstelle, wie diese sich auf die Hauptprozesse verrechnen soll. Teile auch mal Deine Template-Definition mit.
Also beispielsweise sollen die Personalkosten eines Instituts im Bereich der Lehre auf den Studiengang BWL verrechnet werden.

Dafür haben wir per Umlage erstmal die Personalkosten auf die virtuelle Kostenstelle "Institut Lehre" verrechnet. Danach haben wir Lehrveranstaltungen als Hauptprozesse in der Standardhierarchie angelegt und Leistungsarten, wie "Lehrveranstaltung vorbereiten" eingerichtet.
Außerdem haben wir eine Verrechnungskostenart angelegt.

Der Prozesstreiber des Hauptprozesses ist die Anzahl an Veranstaltungen im Semester. Der Treiber für den Teilprozess "Lehrveranstaltung vorbereiten" ist die Dauer der Lehrveranstaltung.

Danach haben wir ein Geschäftsprozess Template zur Ist-Verrechnung angelegt. In diesem Template haben wir Kostenstelle/Leistungsart angegeben und haben es dem Geschäftsprozess zugeordnet.

Und bei der Verrechnung gab es dann das Problem das keine Ist-Mengen vorhanden sind. Wie wissen auch nicht genau, wo man diese angeben kann, da auch eine Planung nicht möglich war.

Normalerweise wäre es auch möglich das ganze ohne Templates zu machen, aber wir brauchen bei einer anderen Leistungsart ("Klausur kontrollieren") eine Formel die Zahlen aus einer Tabelle auswertet. Deshalb haben wir uns für die Template-Verrechnung entschieden.


Danke nochmals vielmals für die bisherigen Tipps und Mühe.

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Fab hat geschrieben: Also beispielsweise sollen die Personalkosten eines Instituts im Bereich der Lehre auf den Studiengang BWL verrechnet werden.

Dafür haben wir per Umlage erstmal die Personalkosten auf die virtuelle Kostenstelle "Institut Lehre" verrechnet. Danach haben wir Lehrveranstaltungen als Hauptprozesse in der Standardhierarchie angelegt und Leistungsarten, wie "Lehrveranstaltung vorbereiten" eingerichtet.
Außerdem haben wir eine Verrechnungskostenart angelegt.

Der Prozesstreiber des Hauptprozesses ist die Anzahl an Veranstaltungen im Semester. Der Treiber für den Teilprozess "Lehrveranstaltung vorbereiten" ist die Dauer der Lehrveranstaltung.

Danach haben wir ein Geschäftsprozess Template zur Ist-Verrechnung angelegt. In diesem Template haben wir Kostenstelle/Leistungsart angegeben und haben es dem Geschäftsprozess zugeordnet.

Und bei der Verrechnung gab es dann das Problem das keine Ist-Mengen vorhanden sind. Wie wissen auch nicht genau, wo man diese angeben kann, da auch eine Planung nicht möglich war.

Normalerweise wäre es auch möglich das ganze ohne Templates zu machen, aber wir brauchen bei einer anderen Leistungsart ("Klausur kontrollieren") eine Formel die Zahlen aus einer Tabelle auswertet. Deshalb haben wir uns für die Template-Verrechnung entschieden.

Danke nochmals vielmals für die bisherigen Tipps und Mühe.
Hallo,

also das Template ist dem Geschäftsprozess zugeordnet? Umgebung ist SBP? Wie wird denn die Menge ermittelt, die ihr verrechnen wollt? Also, welche Formel habt ihr in den Spalte Ist: Mengenfaktor variabel und/oder Ist:Mengenfaktor fix eingetragen?

Habt ihr euch das Beispiel zur Template-Verrechnung in der Online-Doku genau angeschaut? Da steht eigentlich alles drin...

http://help.sap.com/saphelp_erp2005/hel ... ameset.htm

Eure Template-Definition müsste ungefähr so ausschaun:

Template: ZLEHRE
Umgebung: SBP


Template-Zeile:
Typ: Kostenstelle/Leistungsart
Objekt: Institut Lehre(Kostenstelle)/Lehrveranstaltung vorbereiten(Leistungsart)
Aktivierung: Aktiv
Ist: Mengenfaktor fix: Die Menge die ihr verrechnen wollt
Ist: Mengenfaktor variabel: dito

Überprüft auch nochmal ob im Geschäftsprozess-Stammsatz, das Kennzeichen 'Istmenge gesetzt' aktiviert ist. Falls ja, nehmt es raus und probiert es nochmal. Schaut euch auch die F1-Hilfe zu dem Feld an.

Gruß
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Fab (ForumUser / 8 / 0 / 0 ) »
Sind jetzt gerade dabei die Mengen zu Planen. Wir haben aber auf der virtuellen Kostenstelle nur die Umlagekostenarten. Bei der Planung mit der Transaktion "KP06" kommt die Fehlermeldung: "Bei manueller Planung ist Umlagekostenart nicht vorgesehen" (Meldungsnr. GM 086).

Haben wir da was falsch eingestellt oder geht das mit Umlagekostenarten einfach nicht?

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Fab hat geschrieben:Sind jetzt gerade dabei die Mengen zu Planen. Wir haben aber auf der virtuellen Kostenstelle nur die Umlagekostenarten. Bei der Planung mit der Transaktion "KP06" kommt die Fehlermeldung: "Bei manueller Planung ist Umlagekostenart nicht vorgesehen" (Meldungsnr. GM 086).

Haben wir da was falsch eingestellt oder geht das mit Umlagekostenarten einfach nicht?
Nein, mit Umlagekostenarten geht das gar nicht. KP06 braucht ihr nicht, damit *plant* man Kosten, ihr habt sie aber schon durch die Umlage, ausserdem Ist.

Ihr müsst in der KP26 die Leistungsart der Kostenstelle zuordnen. Dann müsst ihr einen Tarif manuell eingeben oder automatisch berechnen lassen. Zum Testen langt die manuelle Pflege.

Habt ihr das mit dem Kennzeichen überprüft?

Grüße
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Miriam (ForumUser / 5 / 0 / 0 ) »
Hallo erp-bt,

vielen Dank erstmal für deine Hilfsbereitschaft. ;-)

Jetzt hab ich es mit kp26 versucht. Wir können aber keinen Tarif an der Stelle angeben, weil der sich ja berechnen soll aus den in Anspruch genommenen Prozessen (Gesamtkosten/Gesamtstunden). Also wollen wir das automatisch berechnen lassen...
Nun kommt bei der Templateverrechnung der Fehler, dass der "Empfänger GPZ keine Ist- bzw. Planmengen hat" (Meldung KW104).

Das Kennzeichen "Istmenge gesetzt" haben wir nicht aktiviert, weil wir ja nicht manuell Mengen erfassen wollen.

MfG Miriam

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Miriam hat geschrieben:Hallo erp-bt,

vielen Dank erstmal für deine Hilfsbereitschaft. ;-)

Jetzt hab ich es mit kp26 versucht. Wir können aber keinen Tarif an der Stelle angeben, weil der sich ja berechnen soll aus den in Anspruch genommenen Prozessen (Gesamtkosten/Gesamtstunden). Also wollen wir das automatisch berechnen lassen...
Nun kommt bei der Templateverrechnung der Fehler, dass der "Empfänger GPZ keine Ist- bzw. Planmengen hat" (Meldung KW104).

Das Kennzeichen "Istmenge gesetzt" haben wir nicht aktiviert, weil wir ja nicht manuell Mengen erfassen wollen.

MfG Miriam
Hallo,

überprüfe bitte ob in TA CP26 das Kennzeichen für den GP noch sitzt. In den Stammdaten ist nur Vorschalgswert, der bei der CP26 übernommen/geändert werden kann.

Ansonsten müsst ihr mit KB51N/KB51NP die Leistungen manuell erfassen. Allerdings weiss ich immer noch nicht wie und woher die Mengen eigentlich kommen sollen.

Zum Testen würde ich trotzdem erstmal mit einem manuell gepflegten Tarif probieren. Das automatische berechnen ist wieder ein Stück komplexer und wird dann im nächsten Schritt gemacht.

Grüße
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Miriam (ForumUser / 5 / 0 / 0 ) »
Die Mengen sollen eigentlich aus den statistischen Kennzahlen kommen, wir geben aber zur Zeit feste Werte an, weil wir so weit noch nicht sind.

Wir haben in der KP26 nun feste Tarife angegeben. Die Verrechnung damit auf die GPZ klappt dann auch mit Werten und fehlerfrei, aber nur solange wir keine variablen Mengenfaktoren im Template angeben. Dann kommt immer noch die Fehlermeldung KW104, obwohl wir auch in CP26 schon Kapazitäten angegeben haben... Das Kennzeichen ist hier auch nicht gesetzt.

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Ich habe jetzt mal schnell ein simples Beispiel, anlehnend an eures, aufgebaut. Kostenstelle Peronal, Kostenstelle Lehre, Geschäftsprozeß BWL, Buchung Peronalkosten auf Personal, Umlage Personal nach Lehre, Template-Verrechnung GP BWL.

Tja, bei mir funktioniert es soweit (siehe Anhang). Mengen und Tarife habe ich soweit erstmal manuell gepflegt. Ich glaube da liegt noch euer Problem. Das Zusammenspiel zwischen Mengenermittlung, Tarif und Verrechnung.

Ich kann aus den Informationen auch noch nicht erkennen, wo die Mengen genau herkommen oder ob die irgendwie indirekt oder retrograd ermittelt werden sollen.

Ich befürchte nur, ohne einen Blick auf die tatsächlichen Stammdaten und Einstellungen werfen zu können, werden wir vermutlich nicht mehr viel weiter kommen.

Grüße
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Fab (ForumUser / 8 / 0 / 0 ) »
So funktioniert es bei uns auch.

Dann nehmen wir fixe Mengenwerte.l

Das Problem besteht nun aber in der variablen Tarifermittlung.

Wo kann man diese definieren?

Was für Angaben bräuchtest du noch, um einen besseren Überblick zu bekommen?

Danke nochmals.

Beitrag von erp-bt (Specialist / 163 / 4 / 21 ) »
Fab hat geschrieben:So funktioniert es bei uns auch.

Dann nehmen wir fixe Mengenwerte.l

Das Problem besteht nun aber in der variablen Tarifermittlung.

Wo kann man diese definieren?

Was für Angaben bräuchtest du noch, um einen besseren Überblick zu bekommen?

Danke nochmals.
Ja, die Meldung habe ich jetzt auch. Der GP-Verrechnungstyp muss auf 3 gesetzt werden. Dann kann man mit der KB51NP Senderleistungen des GP erfassen. Dann wird die Menge entsprechend mit der variablen Menge multipliziert.

Vermutlich werdet ihr den Verrechnungstyp nicht so ohne weiteres ändern können. Also einen neuen Prozess anlegen und das ganze Szenario nochmal durchspielen.

Trotzdem habe ich den Gesamtzusammenhang eurer Verrechnung noch nicht wirklich verstanden, sodaß ich mir nicht sicher bin, ob das euer Problem löst.

Grüße
Zuletzt geändert von erp-bt am 23.06.2008 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
...entwickelnder Berater...beratender Entwickler

Beitrag von Fab (ForumUser / 8 / 0 / 0 ) »
Wenn wir das machen, bekommen wir die Fehlermeldung "Company is not supplied in function module interface" Meldungsnr. 320

Liegt das an unseren Einstellungen oder ist das ein Systemfehler? Wundere mich nur, da sonst alle Fehlermeldungen auf deutsch sind.


Über diesen Beitrag


Unterstütze die Community und teile den Beitrag für mehr Leser und Austausch

Newsletter Anmeldung

Keine Beiträge verpassen! Wöchentlich versenden wir lesenwerte Beiträge aus unserer Community.
Die letzte Ausgabe findest du hier.
Details zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten findest du in unserer Datenschutzerklärung.