Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von Alexander D. (Expert / 682 / 30 / 84 ) »
ralf.wenzel hat geschrieben: Man sollte sich mal zusammensetzen und sowas wie ein "Handbuch für gutes Coding" schreiben - aber dazu müssten sich genug Leute erstmal einig werden ;) Die SAP lässt "uns" mit dem Thema ja allein.
das ist sicherlich bereits mehr als nur ein mal passiert. Aber wie das mit Religionen ist, so verhält es auch mit Programmierrichtlinien...

neulich wurde hier ein Link zu einem DSAG-Leitfaden für Entwickler gepostet, als eine der Empfehlungen wird man dort Präfixe als Vorschläge für Namenskonventionen finden. So ganz aus der Welt scheint diese Vorgehensweise also nicht zu sein:
https://www.dsag.de/de/ueber-dsag/press ... licht.html

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Unit605

schöne Grüße
Alexander

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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von Unit605 (Expert / 975 / 37 / 93 ) »
ralf.wenzel hat geschrieben:
Unit605 hat geschrieben:Bei Deinem Diskussionstil habe ich persoenlich immer das Gefuehl, dass nur das gilt und richtig ist, was Du fuer gueltig und richtig haelst..
So ist das mit Meinungen: Wenn ich eine Meinung habe, halte ich die für richtig und sag das auch. Wenn ich nicht weiß, ob etwas richtig ist oder nicht, hab ich noch keine Meinung dazu.

Wenn ich aber eine Meinung habe, heißt das nicht, dass ich mich nicht von einer anderen überzeugen lasse. Das passiert oft genug.
Der Ton macht die Musik. Ich weiss, das trifft bei Dir auf taube Ohren.
ralf.wenzel hat geschrieben: Doppelklick drauf und du weißt es ;) Was ich aber NICHT mit einem Doppelklick ermitteln kann, ist: Was ist in der Tabelle drin? Ist LT_EKKO1 nun die mit den Normalbestellungen oder die mit den Umlagerungsbestellungen?
Also kannst Du Deine Tabelle auch einfach alle durchnummerieren oder LT_EKKO_NORM und LT_EKKO_UMLAG nennen.
ralf.wenzel hat geschrieben: Du erklärst doch nicht DIR dein Programm, sondern anderen! Abgesehen davon ist (ich wiederhole mich) die viel schwieriger zu ermittelnde Frage die, was ist denn da nun drin? Klar, EKKO-Daten. Bestellungen? Anfragen? Angebote? Um das zu ermitteln, muss ich mich durchs Coding wühlen.
Also, dass ich mein Programm anderen erklaeren musste, kam wohl in den seltesten Faellen vor.
Wenn ich allerdings, anderen Entwicklern mal ein Programm erklaert habe, dann ist ja wohl eindeutig einfacher, wenn ich meine Program "inn- und auswendig" kenne und nicht auf alles ein Doppelklick machen muss.
Also ich bevorzuge lt_ekko_bestellungen, lt_ekko_anfragen oder lt_ekko_angebote als tabelle1, tabelle2, tabelle3 im Programm.
Aber Du hast recht, ich erklaere mir nicht meine Programme, das es nicht noetig ist. Ich lese meine Programme "wie ein Buch".

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von Unit605 (Expert / 975 / 37 / 93 ) »
Alexander D. hat geschrieben: das ist sicherlich bereits mehr als nur ein mal passiert. Aber wie das mit Religionen ist, so verhält es auch mit Programmierrichtlinien...

neulich wurde hier ein Link zu einem DSAG-Leitfaden für Entwickler gepostet, als eine der Empfehlungen wird man dort Präfixe als Vorschläge für Namenskonventionen finden. So ganz aus der Welt scheint diese Vorgehensweise also nicht zu sein:
https://www.dsag.de/de/ueber-dsag/press ... licht.html
Dickes Danke fuer den Link.

Widerspricht sich zwar mit:
Ein Bekannter von mir, der u. a. bei der SAP in der Entwicklungsabteilung gearbeitet hat, meinte dazu, dass sowas nur Leute machen, die nicht programmieren können.
... finde es trotzdem sehr gut.

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von zzcpak (Expert / 673 / 5 / 68 ) »
Unit605 hat geschrieben:Aber Du hast recht, ich erklaere mir nicht meine Programme, das es nicht noetig ist. Ich lese meine Programme "wie ein Buch".
DAS ist meiner Meinung nach eines der "heiligsten Ziele" der Programmierung. Ich bemühe mich auch, das so hinzubekommen (klar umrissende Aufgaben von Klassen/Methoden oder auch FORMs, aussagekräftige Namen, wobei hier manchmal auch einfach die technischen Namen à la EKKO sinnvoll sein können). Dann benötigt man auch keine Vorschriften im Code Inspector, wieviele Kommtarzeilen anteilig zu vergeben sind :x

@Unit605
so unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Ich finde Franks Postings häufiger schon mal provokativ, aber eigentlich nie wirklich dogmatisch. Ich denke, es gibt sicherlich etliche Beiträge, wo er sich auch mal eines besseren/anderen belehren ließ.

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von Alexander D. (Expert / 682 / 30 / 84 ) »
Unit605 hat geschrieben: Dickes Danke fuer den Link.
...
Widerspricht sich zwar mit:
Ein Bekannter von mir, der u. a. bei der SAP in der Entwicklungsabteilung gearbeitet hat, meinte dazu, dass sowas nur Leute machen, die nicht programmieren können.
bitte sehr! Es widerspricht sich nicht unbedingt, denn soweit ich das verstanden habe ist DSAG <> SAP.
schöne Grüße
Alexander

ECC 6.0 EHP 7

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von Unit605 (Expert / 975 / 37 / 93 ) »
zzcpak hat geschrieben: Dann benötigt man auch keine Vorschriften im Code Inspector, wieviele Kommtarzeilen anteilig zu vergeben sind :x
Ich habe Programme gesehen, da haettest Du Dir so eine Vorschrift gewuenscht, nicht in Deutschland, aber in den USA.

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von ralf.wenzel (Top Expert / 4011 / 209 / 283 ) »
Alexander D. hat geschrieben:So ganz aus der Welt scheint diese Vorgehensweise also nicht zu sein:
DAS ist das Problem, wobei ich die DSAG kaum heranziehen würde, wenn es darum geht..... Wäre es aus der Welt, gäbe es das Thema hier ja nicht.
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Ralf Wenzel Heuristika SAP-Development -- 25 Jahre SAP-Entwickler • 20 Jahre Freiberufler
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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von ralf.wenzel (Top Expert / 4011 / 209 / 283 ) »
Unit605 hat geschrieben:Dickes Danke fuer den Link.

Widerspricht sich zwar mit:
Ein Bekannter von mir, der u. a. bei der SAP in der Entwicklungsabteilung gearbeitet hat, meinte dazu, dass sowas nur Leute machen, die nicht programmieren können.
... finde es trotzdem sehr gut.

Du hast offensichtlich entweder nicht verstanden, wer oder was die DSAG ist oder was die mit der SAP zu tun hat.
Unit605 hat geschrieben:Der Ton macht die Musik. Ich weiss, das trifft bei Dir auf taube Ohren.
Nein, durchaus nicht - ich setze mich damit auseinander. Und antworte: Ich diskutiere ergebnisorientiert. Wenn ich anfange, NETT zu werden, gibt es dafür Gründe. Sowas wie "Ralf ist zu schnell gefahren und ist erwischt worden". Oder "Ralf hat eine Projektverzögerung zu verantworten".
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Ralf Wenzel Heuristika SAP-Development -- 25 Jahre SAP-Entwickler • 20 Jahre Freiberufler
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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von Unit605 (Expert / 975 / 37 / 93 ) »
ralf.wenzel hat geschrieben:
Unit605 hat geschrieben:Dickes Danke fuer den Link.

Widerspricht sich zwar mit:
Ein Bekannter von mir, der u. a. bei der SAP in der Entwicklungsabteilung gearbeitet hat, meinte dazu, dass sowas nur Leute machen, die nicht programmieren können.
... finde es trotzdem sehr gut.

Du hast offensichtlich entweder nicht verstanden, wer oder was die DSAG ist oder was die mit der SAP zu tun hat.
Wie kommst Du jetzt darauf?

Die Aussage Deines Bekannten sagt aus, dass die Leute bei der DSAG nicht programmieren koennen.
Ungeachtet dabei, was die mit der SAP zu tun haben oder nicht.

Wenn ich mir hier im Forum Threads ansehen, wo Fragen gestellt werden und geantwortet wird, komme ich auch hier zu dem Ergebnis (lt. Deinem Bekannten), dass die meisten hier im Forum gar nicht programmieren koennen.

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von ratsnus (Specialist / 357 / 2 / 56 ) »
Ich glaube ihr nehmt das Thema viel zu ernst, "Nicht der Weg ist das Ziel" .
Das werden einige vehemend anders sehen, aber im Endeffekt muss das Ergebniss professionell in adäquater Zeit erreicht werden.

Wenn man sich dabei an gewissen Regeln hält gut, wenn nicht dann halt nicht.
Entscheiden wird letztendlich immer der syntaxchecker.
<:: XING-Gruppe Tricktresor::>

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von JHM (Top Expert / 1225 / 2 / 204 ) »
ratsnus hat geschrieben:Wenn man sich dabei an gewissen Regeln hält gut, wenn nicht dann halt nicht.
Es gibt Programmierer, die schreiben einen les- und wartbaren Code von alleine, anderen muss mittels StylGuide ein strenges Korset angelegt werden. Ob das Korset jetzt aber die les- und wartbarkeit eines Codes wirklich verbessert hängt vom StylGuide ab.

Bei den "modernen Entwicklungsprozessen" kann ich ganz klar passen. ABAP-OO, ADT, UML, etc. haben ganz klar ihre Daseinsberechtigung, sind hier aber aktuell Kanonen, die man für Spatzen nun wirklich nicht braucht. Wenn die Anforderungen nicht über Reports und einen einfachen Modulpool für die Datenschnellerfassung hinaus gehen, komme ich mit dem klassischen ABAP sehr gut klar.

In Ralfs "Projekt" werden aber anscheinend ganz andere Anforderungen gestellt (Java interagiert mit ABAP über XML und das evtl. noch mit Zertifizierung), dann mögen all die neuen Tools Sinn machen. Es wird aber nicht einfach sein diese Tools "alten" ABAPler schmackhaft zu machen.
Gruß Hendrik

Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von ralf.wenzel (Top Expert / 4011 / 209 / 283 ) »
JHM hat geschrieben:In Ralfs "Projekt" werden aber anscheinend ganz andere Anforderungen gestellt (Java interagiert mit ABAP über XML und das evtl. noch mit Zertifizierung), dann mögen all die neuen Tools Sinn machen. Es wird aber nicht einfach sein diese Tools "alten" ABAPler schmackhaft zu machen.
Das ist völlig egal, wie schmackhaft das ist. Wenn die Anforderungen das hergeben und der Chef will, dass mit Eclipse gearbeitet wird (weil das hier alle machen, SAP-Entwickler sind hier nicht die einzigen Entwickler und wahrscheinlich nichtmal die wichtigsten), dann hat man das zu tun.

Ich sitze hier bei einem Kunden, wo Webanwendungen Trumpf sind, wir schicken eine Menge Zeugs ins Portal, wo die Daten dann abgerufen werden. Ich bin sicher, dass die meisten Anwender nichtmal wissen, dass die Daten aus dem SAP kommen (und das ist eine optimistische Schätzung, wahrscheinlich weiß das gar keiner).

So einfach ist die Welt manchmal ;)
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Ralf Wenzel Heuristika SAP-Development -- 25 Jahre SAP-Entwickler • 20 Jahre Freiberufler
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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von ralf.wenzel (Top Expert / 4011 / 209 / 283 ) »
Unit605 hat geschrieben: Wie kommst Du jetzt darauf?
Weil du mit der DSAG kommst und damit belegen willst, dass die Aussage des Ex-SAPlers dem widerspricht. Fakt ist, dass die DSAG nicht die SAP ist und nicht für sie spricht.

Und zu der anderen Sache: Ich spreche NIEMANDEM ab, programmieren zu können und die Aussage des Bekannten ist sicher auch polarisierend. Ich denke nur, dass viele (die dennoch programmieren können) ziemlich unkritisch Dinge übernehmen, die man eigentlich nicht übernehmen sollte. Gründe dafür habe ich genug genannt und bisher sind sie auch nicht widerlegt worden (zum Beispiel die Aussage, dass die Deklaration eh nur einen Doppelklick weg ist und die Frage, was IN der Tabelle/Feld/Struktur ist, erheblich schwieriger zu beantworten ist - weshalb es Sinn macht, eben DAS in den Namen reinzuschreiben. Das kann man auch nicht widerlegen, weil die Aussage objektiv wahr ist).

Zu dem Vorschlag (war nicht von dir) LT_EKKO_BESTELLUNGEN - dann will ich aber einen Aufschlag für die Tipperei auf meinen Stundensatz ;)

Ein anderes Beispiel: Ich kenne etliche Codings, wo steht:

Code: Alles auswählen.

constants:
  gc_x type c value 'X',
  gc_1 type c value '1',
  gc_a type c value 'A'.....
Ungelogen: Ich kenne Programme, die 50 und mehr Zeilen solchen Codings enthalten. Bis ich die Entwickler im Wochenmeeting gefaltet habe, weil das erstens nicht notwendig und zweitens nicht sinnvoll ist. Warum das so ist, ist hier erklärt.

Das stand bei denen in den Programmierrichtlinien. Alles Entwickler mit mehr als 10 Jahren Erfahrung. Die KÖNNEN programmieren, aber diesen Mist haben sie trotzdem immer weiter gemacht, weil das so in den Regeln steht und weil man das immer schon so gemacht hat.

Übrigens: Jetzt steht es da nicht mehr drin *fg
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Ralf Wenzel Heuristika SAP-Development -- 25 Jahre SAP-Entwickler • 20 Jahre Freiberufler
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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von ralf.wenzel (Top Expert / 4011 / 209 / 283 ) »
ewx hat geschrieben:
ralf.wenzel hat geschrieben:Die SAP lässt "uns" mit dem Thema ja allein.
Tut sie das?
Buch: ABAP Programmierrichtlinien
Da ich das Buch gerade vor mir liegen habe:
Die technischen Informationen zu einem Repository-Objekt oder einer programminternen Entität sind in der ABAP Workbench oft direkt zu sehen, werden über eine Quickinfo angezeigt oder ins lediglich einen Doppelklick weit entfernt. Die Semantik einer Variablen lässt sich dagegen ohne entsprechende Informationen im Bezeichnet für den Leser oft ungleich schwerer herausfinden als rein technische Typinformationen.
(Quelle: Seite 92, Absatz 1 des o. g. Buches)

Das ist so ziemlich genau das, was ich hier die ganze Zeit schrieb: Die Deklaration ist nur einen Doppelklick weit weg, aber ob eine LT_EKKO nun Anfragen, Angebote oder Bestellungen oder gar Umlagerungs-, Retouren-, oder CC-Bestellungen enthält, ist eben nicht so einfach zu ermitteln. Daher macht es eher Sinn, eine Solche Tabelle UMBEST, CCBEST, ANGEB oder ähnlich zu benennen.
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Ralf Wenzel Heuristika SAP-Development -- 25 Jahre SAP-Entwickler • 20 Jahre Freiberufler
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Re: Moderne Entwicklungsprozesse bei SAPlern

Beitrag von black_adept (Top Expert / 4159 / 136 / 960 ) »
ralf.wenzel hat geschrieben:Das ist so ziemlich genau das, was ich hier die ganze Zeit schrieb: Die Deklaration ist nur einen Doppelklick weit weg, aber ob eine LT_EKKO nun Anfragen, Angebote oder Bestellungen oder gar Umlagerungs-, Retouren-, oder CC-Bestellungen enthält, ist eben nicht so einfach zu ermitteln. Daher macht es eher Sinn, eine Solche Tabelle UMBEST, CCBEST, ANGEB oder ähnlich zu benennen.
Warum eigentlich immer dieses Entweder/Oder? Nenne deine Tabellen LT_UMBEST oder von mir aus sogar LT_EKKO_UMBEST und du machst beide Lager glücklich.
live long and prosper
Stefan Schmöcker

email: stefan@schmoecker.de


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