Nein, das sagt mir so überhaupt nichts? Bei was kommt das? Beim ändern des Verrechnungstyps? Wie gesagt, besser wäre einen neun GP anzulegen.Fab hat geschrieben:Wenn wir das machen, bekommen wir die Fehlermeldung "Company is not supplied in function module interface" Meldungsnr. 320
Liegt das an unseren Einstellungen oder ist das ein Systemfehler? Wundere mich nur, da sonst alle Fehlermeldungen auf deutsch sind.
Probier es nochmal mit einem neu angelegten Prozess. Der Verrechnungstyp wird bei dem 1. planen für die Version und das Geschäftsjahr in der Tabelle COKL weggeschrieben. Daher bringt die Änderungen in den Stammdaten i.d.R. nichts.Fab hat geschrieben:Nee es kommt beim TA KB51NP. Ändern der Verrechnungstyps war kein Problem.Nein, das sagt mir so überhaupt nichts? Bei was kommt das?
Zur Not muss ich mal dem Admin bescheid sagen.
Hallo,Probier es nochmal mit einem neu angelegten Prozess. Der Verrechnungstyp wird bei dem 1. planen für die Version und das Geschäftsjahr in der Tabelle COKL weggeschrieben. Daher bringt die Änderungen in den Stammdaten i.d.R. nichts.
Wie gesagt, die Meldung sagt mir so nichts. Ich habe nochmal alle Daten kopiert und angehängt. Ich befürchte, mehr kann ich für euch momentan nicht tun.Miriam hat geschrieben:Hallo,Probier es nochmal mit einem neu angelegten Prozess. Der Verrechnungstyp wird bei dem 1. planen für die Version und das Geschäftsjahr in der Tabelle COKL weggeschrieben. Daher bringt die Änderungen in den Stammdaten i.d.R. nichts.
also, wir haben jetzt nochmal ganz neu Leistungsarten, GPZ und Planungen durchgeführt.
Leistungsart: 5555
LeiArtTyp: 3, VerrechngsKoA: 940010, Tarifkennzeichen 2
GPZ: Test2
Prozesstreiber:ST
Verrechnung: wie Leistungsart 5555
Templateverrechnung: Kst 845121,LeiA 5555
Planungleistung/Tarife KP26
LeiA: 5555
Planleistung: 140
Kapazität: 140
Senderleistungen erfassen KB51N
Kst 845121,LeiA 5555 -> 140 STD
Nun kommt wieder die Fehlermeldung "Company was not supplied in..."
Wissen langsam nicht mehr weiter. Danke für die Mühe!
Hallo,Miriam hat geschrieben:Hallo,
kannst du uns vielleicht nochmal einen Tip geben, welche Einstellungen man tätigen muss, damit die Tarife zur Verrechnung retrograd ermittelt werden? Wir haben ja keine festen Tarife...
Um den Fehler von gestern kümmert sich nun ein Administrator der Universität. Mal sehen, was der dazu rausfindet.
MfG Miriam
Hallo,...das mit der automatischen Tarifermittlung wäre der nächste Schritt und ist leider noch etwas komplexer, insbesondere wenn man noch variable und fixe Bestandteile möchte...
Ja, wir haben mehrere Leistungsarten auf der Kostenstelle. Nämlich einmal die Leistungen für Beamte, für Angestellte und nicht wiss. Dienst. Die zugehörigen Kostenarten kommen aus der Umlage. Der Tarif wird doch berechnet, indem die Kosten durch die Leistungseinheiten geteilt werden, oder? Deshalb hatten wir ja auch die Frage, wie wir die Kostenarten den Leistungsarten "zuordnen" können. Geht das nun mit der Splittung? In dem Punkt im Customizing steht aber, dass die Splittung nur für leistungsunabhängige Kosten ist... Oder verstehen wir da was falsch?Bei den GPZ bin ich mir nicht ganz sicher, aber bei den Kostenstellen wird definitiv eine Aufteilung (Splittung) auf die Leistungsarten nötig sein, sofern mehrere Leistungsarten auf der Kostenstelle stehen.
Macht keinen großen Unterschied. Das Vorgehen wird trotzdem das gleiche bleiben.Miriam hat geschrieben:Hallo,...das mit der automatischen Tarifermittlung wäre der nächste Schritt und ist leider noch etwas komplexer, insbesondere wenn man noch variable und fixe Bestandteile möchte...
nein, wir wollen eigentlich keine Unterscheidung von fixen und variablen Bestandteilen, sondern nur variable Bestandteile.
Die Kosten werden auf die Leistungsarten entweder über Äquivalenzziffern (KP26) oder über die Splittung aufgeteilt.Ja, wir haben mehrere Leistungsarten auf der Kostenstelle. Nämlich einmal die Leistungen für Beamte, für Angestellte und nicht wiss. Dienst. Die zugehörigen Kostenarten kommen aus der Umlage. Der Tarif wird doch berechnet, indem die Kosten durch die Leistungseinheiten geteilt werden, oder? Deshalb hatten wir ja auch die Frage, wie wir die Kostenarten den Leistungsarten "zuordnen" können. Geht das nun mit der Splittung? In dem Punkt im Customizing steht aber, dass die Splittung nur für leistungsunabhängige Kosten ist... Oder verstehen wir da was falsch?Bei den GPZ bin ich mir nicht ganz sicher, aber bei den Kostenstellen wird definitiv eine Aufteilung (Splittung) auf die Leistungsarten nötig sein, sofern mehrere Leistungsarten auf der Kostenstelle stehen.
Hallo,Fab hat geschrieben:Hallo,
wir haben es nun in zusammenarbeit mit unserem Admin geschafft die Kosten auf die Prozesse zu bekommen. Lag an einem Fehler im System.
Nun versuchen wir die Kosten der Geschäftsprozesse (Lehrveranstaltung) auf die Kostenträger (Studiengänge) zu verrechnen. Dafür haben wir Innenaufträge angelegt und diese versuchen wir nun per Template-Verrechnung zu verrechnen. Dabei stießen wir auf die Problematik, dass bei der Zuordnung ein Kalkulationsschema, Zuschlagsschlüssel und Umgebung angegeben werden muss. Als Umgebung haben wir die "007" gewählt und den Zuschlagsschlüssel "SAP1" gewählt. Beim Kalkulationsschemata sind wir uns nun aber nicht sicher.
Wir brauchen später auch für jeden Innenauftrag ein unterschiedliches Template. Müsste man dafür für jeden Studiengang ein Kalkulationsschemata anlegen?
Außerdem stellt sich noch die Frage der Verrechnung der leistungsmengenneutralen Kosten. Dazu finden wir weder in der SAP-Help noch im Internet irgendwelche Aussagen.
Hoffe es kommt nicht das Gefühl auf, dass wir nichts machen. Sitzen wirklich schon ewig dran.
Danke für all die Mühen.
Grüße Fab