wir sind dabei die unsere Kostenstellenstammdaten zu reorganisieren. Von dem Controller kam der Vorschlag, dass die Nummernsystematik so weit geändert wird, dass die Nummern sprechend sein sollen. Der Buchhalten sperrt sich dagegen, dass die Zugehörigkeit zum Breich über Kostenstellenhierarchie erfolgt und daher keine sprechende Nummern notwenig sind. In gewisser Hinsicht hat er auch Recht aber ich suche nach einem Argument für und gegen sprechende Numnmernvergabe bei den Kostenstellen. Der Buchhalten hat Recht, wenn er sagt, dass die Nummenr im Unternehmen schon bekannt sind und die Leute ihren Kostenstellennummern nicht wiederberlernen müssen. Auf der anderen Seite gebe ich dem Controller Recht, da von der Nummer her jederzeit identifiziert werden kann - ohne die Hierarchie zu sehen- zu welchem Bereich eine Kostenstelle gehört. Ich wollte mal Eure Meinung dazu wissen.
die Frage die sich stellt: Wie hoch ist der Nutzen in Relation zum Aufwand? Das sehe ich als fraglich an.
Das Argument ist sicherlich richtig, dass die meisten im Unternehmen ihre Kostenstelle kennen. Eine Aenderung bedeutet wiederum ein erneutes lernen.
Ausserdem wie sieht es bei Kostenstellen aus, die eine entsprechendes Aufwandskonto im FIN haben, d.h. Kostenstelle = Konto aus Buchhaltung (z.B.: 400000 Material). Die ganzen Zuordnungen muessen ja ebenfalls bei einer reorganisation gemacht werden. Das hat u.U. auch Korrekturbuchungen zur Folge.
Insofern: Ist der Nutzen diesen ganzen Aufwand wert?
vielen Dank für Deinen Antwort. Hast schon recht. Einzige was dafür sprechen könnte: Wir haben momentan ein Synchronisationsprojekt für eine Firma, die wir aufgekauft haben. D.h. die Strukturen beider Firmen werden aneinander angepasst. Beide Firmen haben ganz verschiedene Kostenstellennummernsysthematik. Evtl. aus der Aspekt wäre es sinnvoll eine solche Nummernsystehamtik aufzusetzen.