Folgende Situation:
Ich habe ein Programm geschrieben, das eine BTC Mappe erstellt. Diese wird automatisiert über den Standardreport RSBDCSUB mit einer Variante abgespielt.
Das funktioniert auch alles Prima.
Nun meine Problem:
Ab einer bestimmte Datenmenge in der BTC-Mappe steht das System still. Leider kann ich nicht sagen, wie viele Daten aus der Schnittstelle kommen.
1. Gibt es eine Möglichkeit die Datenmenge vor
dem Erstellen der Mappe einzuschränken.
2. Können die genutzen Batch-Prozesse gesteuert werden ? (RSBDCSUB nimmt gleich alle !)
Ich kann die Menge der übergeben werte in die BTC Mappe nicht einschränken, da ich diese Menge ja nicht kenne.
Ok ich könnte immer einer bestimmte Menge an den BTC-Prozess übergeben. Sagen wir mal 100 Datensäten. Das ist mit eine kleine Durchlaufzähler leicht zu machen.
Das mit dem umschiften der BTC in eine Textdatei ist auch nicht so wirklich praktikabel, da es sich um eine permanten Schnittstelle handelt. Ich kann sowas dem Anwender nicht anbieten
bei einer permanenten Schnittstelle musst du Michas Lösung nehmen!!!
Ist ja auch egal, ob du weisst, wie viele datensätze hinterher in den BI-Mappen stehen. Du machst einfach bei 100 Sätzen eine neue BI-Mappe. Und wenn's insgesamt nur 102 Datensätze sind, dann gibt's halt eine Mappe mit nur 2 Datensätzen.
Gruß,
Enno
PS: Warum machst du eigentlich nicht gleich einen Call-Transaction, sondern gehst den Weg über die BI-Mappe?