gibt es Funktionsbausteine, mit denen man die FB50 oder KB21N aufrufen/ansprechen/befüllen kann? Oder Funktionsbausteine, mit denen man diese Buchungen direkt durchführen kann? Evtl. als Rückgabe erhält man die Belegnummer?
Wäre über eine Antwort sehr dankbar.
Viele Grüße,
Blueshape
Ich bin für alles offen, solange es anderen nicht ernsthaft schadet.
Es geht um folgendes:
1. In einem Excel-File sind Daten, die über die FB50 verbucht werden sollen.
2. Dieses Excel-File soll in Form eines Lotus-Notes-Workflows eingelesen und geprüft werden.
3. Danach sollen die Daten nach Freigabe an die FB50 übergeben werden oder direkt verbucht werden.
Dasselbe Prinzip sollte auch für die KB21n stattfinden.
Schön wäre es, wenn die FB50 aufgerufen werden kann und die Daten stehen schon drin. Kann man mit dem von Dir genannten BAPI auch einfach eine Belegvorerfassung erzeugen?
Viele Grüße
Blueshape
Ich bin für alles offen, solange es anderen nicht ernsthaft schadet.
der genannte BAPI uns seine Kollegen unterstützen leider keine Vorerfassung. Hier musst Du Dir ggf. mit einem CALL TRANSACTION auf die FBV1 behelfen. Die FB50/FV50 ist leider nicht CALL TRANSACTION bzw. Batch-Input-fähig.
Für die KB21N bzw. die 'olle' KB21 gibts die (zugegebenermassen antiken) Bausteine:
K_ACTIVITY_BATCHINPUT
Batch-Input auf Istbuchungen: Leistungsverrechnung
K_ACTIVITY_BDC_WITH_VARNR
Batch-Input auf Istbuchungen: Leistungsverrechnung mit Erfassungsvariante
Ok, aber mit den BAPI's könnte man aber die Daten auch direkt buchen und würde doch einen Rückgabewert erhalten, oder?
Die Bausteine gehen für beide Transaktionen, die olle KB21 und auch die KB21n? Verstehe ich das richtig, dass man dann mit den Bausteinen eine BatchInput-Mapp erzeugt, die man dann abspielen muss? Sieht man dann bei der KB21n im Grid mehrere Zeilen gefüllt mit den Daten?
Viele Grüße
Blueshape
Ich bin für alles offen, solange es anderen nicht ernsthaft schadet.
ja - die BAPIS liefern Dir die jeweilige Belegnummer zurück, aber wie gesagt - Vorerfassung im FI ist nicht....
Die KB21N ist eine Enjoy-Transaktion und diese sind im SAP-Sinne nicht batch-Inputfähig, da das Eingabe-Grid ja unterschiedlich ausgeprägt sein kann (Reihenfolge der Felder, ausgeblendete Felder usw.). Insofern wird von den genannten Bausteinen nur die KB21 unterstützt und da ist es (glaub ich) in der Tat so, dass dass mehrere Belegzeilen pro Beleg befüllt werden. Es kann aber sein, dass es da eine Höchstgrenze an Belegzeilen pro Belegnummer gibt...?